It´s not a bug ... naja, doch.
Im Internet kam ich zufällig auf die Seite LIGHT IN THE BOX, wo man neben Brautkleidern auch richtig günstig Tablet- PCs bekommen kann. Sagen wir mal lieber ipad- clones:
Das Video zeigt die "bessere" Variante für ca 150 Dollar, geht aber auch für sagen wir mal 100. Gerne habe ich mir zu den günstigen Pads mal die Kommentare reingezogen. Das sind so 360 Stück, alle mit 5*- Wertung, auch wenn Leute nur ne Frage zum Produkt haben.^^ Liest man recht weit erkennt man schnell, dass die Dinger nach 5 Minuten irgendwie rummucken, der Billokram unterm Strich also nix taugt. Auf die herausragenden Features der günstigen Versionen möchte ich subjektiv gerne kurz eingehen:
Das Display ist zwar sehr klein, reagiert dafür aber schlecht:
Dieses Feature sorgt z.B. dafür, dass das surfen in den unendlichen Weiten des Internets nicht zur Nebensächlichkeit verkommt weil es a) die gesamte Konzentration benötigt und b) auch noch die Geduld sowie Feinmothorik trainiert, da eine Aktion häufig mehrmals ausgeführt werden darf, bis es denn mal funzt...
Der Akku hält heftige 3 Stunden lang.
Ein weiterer großer Vorteil. Durch das ständige Suchen des Netzteils bleibt man körperlich fit. Ausserdem, auch sehr bedeutend, kann man so unterwegs schlecht im virtuellen Leben versinken und öffnet sich hin zur Sozialisierung.
Der build- in speaker ist sehr leise, dafür aber schnell kaputt
Sorgt imho dafür, dass die Ohren geschont werden, man sich ausserdem nicht so leicht lächerlich machen kann, wenn man mit miesem Sound dröhnend am ZOB sitzt und auf den Bus wartet. Schade aber, wenn man den Sonnenuntergang mit Musik am Strand genießen möchte. Diesbezüglich verweise ich allerdings auf den Punkt Akkulaufzeit weiter oben.
Flash läuft nur in einer veralteten Version, ist dafür aber wenigstens nicht updatefähig
Wichtige Voraussetzung dafür, dass man seine Zeit nicht sinnlos verschwendet, z.B. bei so überbewerteten Seiten wie youtube etc., macht das "arbeiten" also sehr effizient.
Das OS Google Android 1.6 ist zwar veraltet, dafür aber auch nich updatefähig.
Oft ist man als PC- user ja genervt dass man ständig, also oft alle paar Jahre mal, das Betriebssystem aktualisiert. Diese langwierige und stressige Kacke bleibt einem so glücklicherweise also erspart.
Die build- in Kamera wird nicht für videocalls unterstützt.
Sorgt primär dafür, dass man videocalls also weitestgehend anonymisieren kann. Sehr vorteilhaft, wenn man an die eigene Sicherheit denkt. Ausserdem wird die Welt vorm Antlitz des users geschützt.
Google maps wird unterstützt, GPS aber nicht.
Großer Vorteil. Google gelingt es somit nicht, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Safety first!
Das Gewicht ist gering.
Das ist die Killerfunktion. Durch das geringe Gewicht (500 Gramm) und kompakte Maße lassen sich die Pads elegant aus dem Fenster schmeißen.
Mir fallen da noch n paar Sachen ein...^^ Am schlimmsten ist aber, dass ich gerne n pad hätte. Vielleicht aber eher von Samsung oder so. Aber warum? Was soll man damit? Ist mir noch nicht klar geworden. Sitze hier grad am Netbook, das is mit ner guten Tastatur, hat 4x soviel RAM wie ein pad, hat 125x soviel HDD-Kapazität, Akku hält 11 Stunden und wiegt auch nur n Kilo. Was zum Geier soll man mit nem pad? Kann man aufm Sofa nutzen. Joaaa, kann ich auch mit dem HTPC. Hmmm, ich weiß es einfach nicht. Wobei: Eine Funktion gibt es schon, die Fernsteuerung des Xbox Media Centers, welches aufm HTPC (Win7) installiert ist, via Touchdisplay. Das wäre nice, aber auch sinnlos. Ersma pad hochfahren..., dann immer am Kabel haben, suckt wohl eher total. Aber schön, schön wäre es.
Das Video zeigt die "bessere" Variante für ca 150 Dollar, geht aber auch für sagen wir mal 100. Gerne habe ich mir zu den günstigen Pads mal die Kommentare reingezogen. Das sind so 360 Stück, alle mit 5*- Wertung, auch wenn Leute nur ne Frage zum Produkt haben.^^ Liest man recht weit erkennt man schnell, dass die Dinger nach 5 Minuten irgendwie rummucken, der Billokram unterm Strich also nix taugt. Auf die herausragenden Features der günstigen Versionen möchte ich subjektiv gerne kurz eingehen:
Das Display ist zwar sehr klein, reagiert dafür aber schlecht:
Dieses Feature sorgt z.B. dafür, dass das surfen in den unendlichen Weiten des Internets nicht zur Nebensächlichkeit verkommt weil es a) die gesamte Konzentration benötigt und b) auch noch die Geduld sowie Feinmothorik trainiert, da eine Aktion häufig mehrmals ausgeführt werden darf, bis es denn mal funzt...
Der Akku hält heftige 3 Stunden lang.
Ein weiterer großer Vorteil. Durch das ständige Suchen des Netzteils bleibt man körperlich fit. Ausserdem, auch sehr bedeutend, kann man so unterwegs schlecht im virtuellen Leben versinken und öffnet sich hin zur Sozialisierung.
Der build- in speaker ist sehr leise, dafür aber schnell kaputt
Sorgt imho dafür, dass die Ohren geschont werden, man sich ausserdem nicht so leicht lächerlich machen kann, wenn man mit miesem Sound dröhnend am ZOB sitzt und auf den Bus wartet. Schade aber, wenn man den Sonnenuntergang mit Musik am Strand genießen möchte. Diesbezüglich verweise ich allerdings auf den Punkt Akkulaufzeit weiter oben.
Flash läuft nur in einer veralteten Version, ist dafür aber wenigstens nicht updatefähig
Wichtige Voraussetzung dafür, dass man seine Zeit nicht sinnlos verschwendet, z.B. bei so überbewerteten Seiten wie youtube etc., macht das "arbeiten" also sehr effizient.
Das OS Google Android 1.6 ist zwar veraltet, dafür aber auch nich updatefähig.
Oft ist man als PC- user ja genervt dass man ständig, also oft alle paar Jahre mal, das Betriebssystem aktualisiert. Diese langwierige und stressige Kacke bleibt einem so glücklicherweise also erspart.
Die build- in Kamera wird nicht für videocalls unterstützt.
Sorgt primär dafür, dass man videocalls also weitestgehend anonymisieren kann. Sehr vorteilhaft, wenn man an die eigene Sicherheit denkt. Ausserdem wird die Welt vorm Antlitz des users geschützt.
Google maps wird unterstützt, GPS aber nicht.
Großer Vorteil. Google gelingt es somit nicht, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Safety first!
Das Gewicht ist gering.
Das ist die Killerfunktion. Durch das geringe Gewicht (500 Gramm) und kompakte Maße lassen sich die Pads elegant aus dem Fenster schmeißen.
Mir fallen da noch n paar Sachen ein...^^ Am schlimmsten ist aber, dass ich gerne n pad hätte. Vielleicht aber eher von Samsung oder so. Aber warum? Was soll man damit? Ist mir noch nicht klar geworden. Sitze hier grad am Netbook, das is mit ner guten Tastatur, hat 4x soviel RAM wie ein pad, hat 125x soviel HDD-Kapazität, Akku hält 11 Stunden und wiegt auch nur n Kilo. Was zum Geier soll man mit nem pad? Kann man aufm Sofa nutzen. Joaaa, kann ich auch mit dem HTPC. Hmmm, ich weiß es einfach nicht. Wobei: Eine Funktion gibt es schon, die Fernsteuerung des Xbox Media Centers, welches aufm HTPC (Win7) installiert ist, via Touchdisplay. Das wäre nice, aber auch sinnlos. Ersma pad hochfahren..., dann immer am Kabel haben, suckt wohl eher total. Aber schön, schön wäre es.


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