Betriebsausflug
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Einmal epo bitte
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Der gestrige Betriebsausflug steckt mir noch spürbar in den Knochen. Zurückgelegt wurden 53 Kilometer auf dem Fahrrad. Alter Schwede, mit Spaß hat das nix zu tun. Besonders wenn man 3 Jahre kein Sport gemacht hat. Fahrräder kannte ich auch nur noch aus Erzählungen irgendwie.
Der Tag startete mit einer Busfahrt nach Tarup, da ich da mein geliehenes Fahrrad in Empfang nehmen sollte, Busverbindungen sind scheiße dahin, war ne Stunde zu früh, sodass ich bei Bäcker Thaysen im hiesigen Edeka noch ein Frühstück zu mir nahm. Gerne möchte ich noch wissen was die Bäckerin mit dem runtergefallenen Brötchen machte, dass sie aufheben wollte, aber sich durch eine bestellende Kundin in ihrem Bewegungsablauf unterbrechen ließ...Naja, Haus mit Fahrrad gefunden, wäre schneller gegangen wenn er mir die Hausnummer verraten hätte. Musste nur 3mal klingeln bis ihn jemand kannte...
Dann gemeinsame Fahrt zum Treffpunkt, wo Herr XXXX mit leichter Verspätung erschien. Wir wunderten uns, wo er in seinem A8 wohl das Fahrrad untergebracht hat, als er ohne Fahrrad aber gut gelaunt zur Gruppe stieß. Er wunderte sich auch wo sein Fahrrad sei, denn er hatte angekreuzt: Ich möchte ein Fahrrad leihen. Dies ließ sich schnell wiederlegen. Es wurde schnell ein Fahrrad organisiert.
Die Sitzhöhe meines Fahrrads war ca 20 cm zu niedrig und kurz vor Unewatt (ca 18 Kilometer) verabschiedete sich die Schaltung meines geliehenen Drahtesels. Es folgte ein Anruf beim Verleiher, dass die Schaltung des "Kinderfahrrades" kaputt sei und was das wohl soll. Mir wurde dann ein neues Fahrrad geliefert.auf Kilometer 15 gabs vorher den ersten und einzigen Plattfuss, der schnell geflickt wurde.
In Unewatt haben wir das "Landschaftsmuseum" besucht und ich fragte mich, ob die großzügigen Parkplatzanlagen wohl dem gigantischen Besucheransturm gewachsen sein würden. Ich sag mal: locker. Interessant war die Ausstellung des Malers Hinrichs (?), der sich nachdem er nicht mehr in dem landwirtschaftlichen Betrieb seines Schwiegersohnes rumpfuschen durfte, einen Fotoapparat kaufte und um das Jahr 1900 Bilder von Bauernhöfen machte und diese in Öl nachmalte, bzw übertrug. Hiermit hatte er ne Marktlücke entdeckt, da die Töchter nach der Hochzeit ja in der Regel wegzogen und ein Bild vom heimischen Bauernhof mitbekamen. Hinrichs pinselte so an die 1000 Bilder. Unser Museumsführer erzählte die Anekdote, dass Hinrichs als er den Hof seines Schwiegersohns malte ne Gardiene hinzügen sollte, die war aber nicht da und deswegen wollte er das nicht machen. Somit sind die Bilder Hinrichs super Quellen zur architektonischen Entwicklung Angelener Bauernhöfe. Als ich dann ein original Foto mit dem gemalten Bild verglich, stellte sich mir aber schon die aufdrngliche Frage, warum auf dem Foto keine Pforte ist, auf dem Bild aber, und warum das hässliche Flachdach zu nem Spitzdach wurde, aber naja...Nach nem Frühstück in Unewatt gings weiter, passiert wurde: Rüde, Holnis, Schausende, Glücksburg, und letztendlich Meierwik, wo gegrillte wurde. Soo genug getippt.
Der Tag startete mit einer Busfahrt nach Tarup, da ich da mein geliehenes Fahrrad in Empfang nehmen sollte, Busverbindungen sind scheiße dahin, war ne Stunde zu früh, sodass ich bei Bäcker Thaysen im hiesigen Edeka noch ein Frühstück zu mir nahm. Gerne möchte ich noch wissen was die Bäckerin mit dem runtergefallenen Brötchen machte, dass sie aufheben wollte, aber sich durch eine bestellende Kundin in ihrem Bewegungsablauf unterbrechen ließ...Naja, Haus mit Fahrrad gefunden, wäre schneller gegangen wenn er mir die Hausnummer verraten hätte. Musste nur 3mal klingeln bis ihn jemand kannte...
Dann gemeinsame Fahrt zum Treffpunkt, wo Herr XXXX mit leichter Verspätung erschien. Wir wunderten uns, wo er in seinem A8 wohl das Fahrrad untergebracht hat, als er ohne Fahrrad aber gut gelaunt zur Gruppe stieß. Er wunderte sich auch wo sein Fahrrad sei, denn er hatte angekreuzt: Ich möchte ein Fahrrad leihen. Dies ließ sich schnell wiederlegen. Es wurde schnell ein Fahrrad organisiert.
Die Sitzhöhe meines Fahrrads war ca 20 cm zu niedrig und kurz vor Unewatt (ca 18 Kilometer) verabschiedete sich die Schaltung meines geliehenen Drahtesels. Es folgte ein Anruf beim Verleiher, dass die Schaltung des "Kinderfahrrades" kaputt sei und was das wohl soll. Mir wurde dann ein neues Fahrrad geliefert.auf Kilometer 15 gabs vorher den ersten und einzigen Plattfuss, der schnell geflickt wurde.
In Unewatt haben wir das "Landschaftsmuseum" besucht und ich fragte mich, ob die großzügigen Parkplatzanlagen wohl dem gigantischen Besucheransturm gewachsen sein würden. Ich sag mal: locker. Interessant war die Ausstellung des Malers Hinrichs (?), der sich nachdem er nicht mehr in dem landwirtschaftlichen Betrieb seines Schwiegersohnes rumpfuschen durfte, einen Fotoapparat kaufte und um das Jahr 1900 Bilder von Bauernhöfen machte und diese in Öl nachmalte, bzw übertrug. Hiermit hatte er ne Marktlücke entdeckt, da die Töchter nach der Hochzeit ja in der Regel wegzogen und ein Bild vom heimischen Bauernhof mitbekamen. Hinrichs pinselte so an die 1000 Bilder. Unser Museumsführer erzählte die Anekdote, dass Hinrichs als er den Hof seines Schwiegersohns malte ne Gardiene hinzügen sollte, die war aber nicht da und deswegen wollte er das nicht machen. Somit sind die Bilder Hinrichs super Quellen zur architektonischen Entwicklung Angelener Bauernhöfe. Als ich dann ein original Foto mit dem gemalten Bild verglich, stellte sich mir aber schon die aufdrngliche Frage, warum auf dem Foto keine Pforte ist, auf dem Bild aber, und warum das hässliche Flachdach zu nem Spitzdach wurde, aber naja...Nach nem Frühstück in Unewatt gings weiter, passiert wurde: Rüde, Holnis, Schausende, Glücksburg, und letztendlich Meierwik, wo gegrillte wurde. Soo genug getippt.

