Altes Netbook aufrüsten
Viele Leute fragen sich, wie man denn dem alten leistungsschwachen Netbook ein wenig in den Arsch treten kann, damit das mal in die Hufe kommt. Da gibt es sogar Möglichkeiten, besonders, wenn man sinnfrei ordentlich Kohle aus dem Fenster schmeißen will, statt sich ein neues, ordentliches Netbook zu kaufen.
Hier die gängigsten aber auch Exotenlösungen:
Mehr RAM: Einfach aus 1 GB mal 2 GB machen. Das geht bei den eeePC von Asus gut mit:
Kingston - Kost 20 Tacken. Bringt: Mehr Performance im MultiTAB-ing und MultiPROGING. Man sollte daran denken, dass man nach Einbau einmal ins BIOS geht und speichert, damit das Ding auch bemerkt wird, da der RAM-Test beim booten geskippt wird.
SSD einbauen.Früher schlicht als 4GB Flashspeicher in den ersten Netbooks als totaler shit verschrien bringt das heute nen deutlichen Schub ins ganze System. Nur der Preis macht das Projekt fragwürdig.
ZB HIER
Der Vorteil bei vielen SSDs liegt laut Rezensionen auch darin, dass die Dinger nur 2 Monate halten, man somit innerhalb der begrenzten Garantie mehrfach erquickenden Besuch vom Postboten erwarten kann, obwohl man nur 1x bezahlt hat.
Die Hardcorelösung:
Wenn man 1080p haben will. Die Firma Broadcom hat HIER einen Chip verbrochen (Broadcom Crystal HD), welchen sie an nen Mini-PCIe- Adapter gelötet haben. Dieser encoded den ganzen HD- Kram mal logger aus der Hüfte und das ganz alleine. Dumm ist nur, dass man dafür das ganze Teil (Netbook) auseinander nehmen muss, sowie dann die Wlan- Karte ausbauen darf. Somit hat man kabellos kein inet mehr und zur großen Freude auch keine Garantie mehr. Allerdings: Wer hat schon noch Garantie, wenn er sich sowas antun muss um HD zu gucken.
Zum Einbau von Nöten: Dremel/Pfeile und 1 Stunde Angst. Weil, passt doch nicht so gut, das Teil.
Muss ich jetzt ganz auf Wlan verzichten? - Klares Nein natürlich. Es gibt ja noch DAS hier, was die ideale Ergänzung sein könnte. Eine WLAN - SD- Karte. - Haut rein!
Bisschen doof ist nur, dass das Display ja nur 1024*600 unterstützt, und, wenn man glauben kann was ich las, der VGA- Ausgang ganz untypisch auch keine 1080p wuppt, obwohl VGA das problemlos kann.
Einfach mal übertakten die Hütte:
Mit SetFSB und nem Clockgenerator kann man den Proz natürlich von 1,66 mal auf 2 Ghz übertakten. Dummerweise bringt das jetzt nicht so sonderlich viel, sieht man mal von dem höheren Stromverbrauch ab. Dummerweise übertaktet man damit das ganze Board, welches sich damit bedankt, dass es den LAN- Adapter deaktiviert. Aber es funzt. Stabil sogar. Las aber, dass man vorm runterfahren wieder runtertakten muss, damit das Ding überhaupt danach wieder bootet. Nun gut.
Anders rum wird n Schuh draus:
Das Ding einfach mal runtertakten. Kost ca. 10 % Leistung der CPU, spart aber 30% Strom dessen was er sonst verbraucht. Nicht ganz uninteressant eigentlich.
Falls ich mir das 1215b kaufe (Post hier unter), würde ich über eine SSD nachdenken. Schneller geht immer + verbraucht weniger Strom.
Hier die gängigsten aber auch Exotenlösungen:
Mehr RAM: Einfach aus 1 GB mal 2 GB machen. Das geht bei den eeePC von Asus gut mit:
Kingston - Kost 20 Tacken. Bringt: Mehr Performance im MultiTAB-ing und MultiPROGING. Man sollte daran denken, dass man nach Einbau einmal ins BIOS geht und speichert, damit das Ding auch bemerkt wird, da der RAM-Test beim booten geskippt wird.
SSD einbauen.Früher schlicht als 4GB Flashspeicher in den ersten Netbooks als totaler shit verschrien bringt das heute nen deutlichen Schub ins ganze System. Nur der Preis macht das Projekt fragwürdig.
ZB HIER
Der Vorteil bei vielen SSDs liegt laut Rezensionen auch darin, dass die Dinger nur 2 Monate halten, man somit innerhalb der begrenzten Garantie mehrfach erquickenden Besuch vom Postboten erwarten kann, obwohl man nur 1x bezahlt hat.
Die Hardcorelösung:
Wenn man 1080p haben will. Die Firma Broadcom hat HIER einen Chip verbrochen (Broadcom Crystal HD), welchen sie an nen Mini-PCIe- Adapter gelötet haben. Dieser encoded den ganzen HD- Kram mal logger aus der Hüfte und das ganz alleine. Dumm ist nur, dass man dafür das ganze Teil (Netbook) auseinander nehmen muss, sowie dann die Wlan- Karte ausbauen darf. Somit hat man kabellos kein inet mehr und zur großen Freude auch keine Garantie mehr. Allerdings: Wer hat schon noch Garantie, wenn er sich sowas antun muss um HD zu gucken.
Zum Einbau von Nöten: Dremel/Pfeile und 1 Stunde Angst. Weil, passt doch nicht so gut, das Teil.
Muss ich jetzt ganz auf Wlan verzichten? - Klares Nein natürlich. Es gibt ja noch DAS hier, was die ideale Ergänzung sein könnte. Eine WLAN - SD- Karte. - Haut rein!
Bisschen doof ist nur, dass das Display ja nur 1024*600 unterstützt, und, wenn man glauben kann was ich las, der VGA- Ausgang ganz untypisch auch keine 1080p wuppt, obwohl VGA das problemlos kann.
Einfach mal übertakten die Hütte:
Mit SetFSB und nem Clockgenerator kann man den Proz natürlich von 1,66 mal auf 2 Ghz übertakten. Dummerweise bringt das jetzt nicht so sonderlich viel, sieht man mal von dem höheren Stromverbrauch ab. Dummerweise übertaktet man damit das ganze Board, welches sich damit bedankt, dass es den LAN- Adapter deaktiviert. Aber es funzt. Stabil sogar. Las aber, dass man vorm runterfahren wieder runtertakten muss, damit das Ding überhaupt danach wieder bootet. Nun gut.
Anders rum wird n Schuh draus:
Das Ding einfach mal runtertakten. Kost ca. 10 % Leistung der CPU, spart aber 30% Strom dessen was er sonst verbraucht. Nicht ganz uninteressant eigentlich.
Falls ich mir das 1215b kaufe (Post hier unter), würde ich über eine SSD nachdenken. Schneller geht immer + verbraucht weniger Strom.

