Als anständiger Bürger habe ich meine kommende (April) Gehaltsveränderung ordnungsgemäß bei der BAB- Stelle gemeldet, Ergebnis: Ab dem 31.03.07 kann ihrem Antrag auf Bezug von BAB nicht mehr zugestimmt werden. Das Einkommen ist leider zu hoch im Endeffekt. War abzusehen, so hatte ich mich im Vorfeld über alternativen der staatlichen Subvention meines ausschweifendes Lebensils informiert und wurde bei Wohngeld vermeindlich fündig. Wenn man BAB bezieht (wie beim Bafög) schliesst dies sämtliche staatliche Bezuschussung aus. Also ran ans Wohngeld dachte ich und testete schonmal nen Wohngeldrechner im Netz, der mir trotz netto 240,00 € mehr noch 70 € Wohngeld errechnete, was über meinem BAB liegt, was halt mit 240 € netto weniger berechnet wurde. Eingerissen wurde mein famoses Luftschloss durch eine nette Frau aus dem Bürgerbüro (die
früher möglicherweise Peter Maffays Nachbarin gewesen sein könnte).
Bekommen Sie BAB?
NEIN!!!!
Erstausbildung?
JA!!!
Warum kein BAB mehr?
Einkommen zu hoch!
Schade, dann kein Wohngeld.
Das schliesst sich dann nämlich aus. Tja, hätte ich meine Fachhochschulreife auf dem mindestes 2ten Bildungsweg gemacht (Kaufmännischer Assistent) dann hätte ich schon ne
Ausbildung und nun Wohngeld, bzw. die ganze Zeit Wohngeld. Hätte ich nun nix gelernt und hätte ich das auch nicht vor, und putze 3x die Woche bei Kochlöffel nachts auf Knien das Klo, dann würde ich mit gleichem Einkommen wie jetzt (April) natürlich Wohngeld bekommen. Dafür arbeitet man nun 40 Stunden die Woche, macht was aus dem Leben und wird finanziell im Vergleich zu unterprivilegierten Unwilligen noch benachteiligt.
Danke Deutschland.