alles net so einfach...
Gedanken schweifen im grunde irgendwie nur in eine richtung. warum sind sie jetzt positiver als in situationen in denen es angebracht gewesen wäre. keine antwort parat. ist die angst des totalverlustes die mutter der gedanken? ist es auch die angst alleine zu sein? war die angst uns zu verlieren immer die rettung von uns? diesen gedanken halte ich für besonders interessant.
aber wie immer keine lösung am start, sollte weiterlernen...und viell. mal aufräumen.
aber wie immer keine lösung am start, sollte weiterlernen...und viell. mal aufräumen.


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