Amsterdam 2009
Am Donnerstag machten Hansi und ich uns auf, via Hamburg nach Amsterdam aufzubrechen. Hier legten wir einen Zwischenstopp bei Rainer und seiner Familie ein, welche uns freundlicherweise Obhut gewährte. Bei Pizza und Wiibowling wurde auch dies ein sehr netter Abend.
Nach 3 Stunden Schlaf ging es für mich dann wieder los, es galt um 4:50 den Bus nach Harburg Bhf zu erreichen, um von da mit der S-Bahn via Jungfernstieg zum Flughafen zu kommen. Flug ging um 7:05, am vorherigen Tag praktischerweise schon online eingescheckt, Platz ausgesucht und die Bordkarte selber ausgedruckt. Ich musste also nur noch mein Gepäck am Luggagedrop abzugeben. Danach Sicherheitskontrolle. Dauerte alles zusammen 5 Minuten. Es blieb noch Zeit, an der Kaffeebar am Minigate n Milchkaffee zu schlürfen (3,30 €?)

Pünktlich gings los. Das Flugzeug (50 Plätze) war nur zur Hälfte voll, jeder hatte also die Zweierreihe für sich alleine wenn man wollte. Sehr nice, da kam Privatjetstimmung auf.

Es wurden Getränke gereicht, desweiteren gab es n "Knüppel auf den Kopp" Brötchen und nen kleinen Balisto.

Püntklich um 8:00 erreichte ich Amsterdam. Nach knapp 20 Minuten fand ich mein Gepäck auf dem Laufband und hatte nun noch 3 Stunden Zeit, bis Hansi mit KLM ankam. Diese nutze ich zur Erkundung des Flughafens und zum frühstücken bei Burger King. Doppel Whopper Maxi Menü, ich sag mal 8,35 €. Hansi dann schnell nen präverierten Treffpunkt via SMS mitgeteilt und ihn zügig aufgegabelt. Weiter ging es mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal)welcher mitten in der Innenstadt liegt. Dort das Gepäck verstaut und die Innenstadt aufgesucht. Gegen 17:00 gings dann zum Hotel Arena, welches gut mit der U-Bahn erreichbar ist (Linie 54 oder 50 Richtung Gein)). Nach 3 Stationen (5Min)gabs noch nen kleinen Fußmarsch welcher an nem Supermarkt vorbei führte. Den Weg zum Hotel und den Supermarkt hatte ich im Vorfeld via Google Maps und Streetview ausfindig gemacht, was einen Blick in den Stadtplan unnötig machte. Schon geil, man steigt da aus und kennt sich aus, obwohl man noch nie da war. Hotelzimmer Hotel Arena :
Offizielle Youtube Edition ^^ des Videos.
Sehr nett das Zimmer. Verwirrung schaffte später der Blick in die Rechnung via TV im Wohnbereich:

Böser Computerfehler!!!!^^
Ein Blick in die später weiter optimierte Minibar:

Neuen Drink erfunden: Henergy (Havanna + Energy) !! Patent schon angemeldet.
Am Samstag um 11:00 klingelte einer (ja, es gab ne Klingel) und wollte ne Inventur der Minibar machen. Als er diese öffnete guckte er recht sparsam irgendwie. Nach kurzer Suche fand er den ursprünglichen Inhalt, und versuchte verzweifelt einen Überlick zu bekommen. Ein "erverything is there" verschaffte offensichtlich Erlösung.
Nach etwas Erholung und ner schönen Dusche ging es abends wieder in die Innenstadt, wo wir auch den Rotlichtbezirk aufsuchten und in der Lounge-bar Unicoo n paar regionale Bier verkosteten. Später entschieden wir uns, trotz körperliche Gebrechen, doch noch ins Nachtleben zu stürzen und suchten das Studio 80 am Rembrandtplein auf. Das versprochene House und Technoevent entpuppte sich als HOUSEEVENT. Bittere Blamage für Amsterdam: Musik und Partycrowd = lame as shit.
Mit dem Taxi gings zurück ins Hotel, für günstige 8 Euro irgendwatt. Nächster Tag:
Auspennen, wieder in die Innenstadt shoppen:

Das Bild ist vom Sonntag, am Samstag war das Wetter perfekt.

Verpflegung:
Wir waren mehrfach bei McD, waren bei nem Italiener zum Pizza essen, bei nem weiß ich nicht mehr, da gabs Schnitzel und aßen diverse Fertigsalate (siehe Kühlschrankbild) von der Supermarktkette Albert Heijn, wo es auch leckere Sandwiches gibt. Für ein Hauptgericht (Pizza,Schnitzel) waren wir jeweils mit knapp 10 Euro dabei. Samstag Abend wieder Rotlichtviertel, dann zum Hotel. Wir entschieden uns, besonders aus logistischen Gründen, den hauseigenen Nachtclub des Hotel Arena zu besuchen.

Das war auch ne Superidee, denn da gings zur Abwechslung mal richtig nach vorne. Mit Partysquad z.B..Party hieß Amsterdam Rocks (zum Glück ohne Rock):
Freundlichweise konnten wir um 5 noch den late check-out buchen, was uns nicht um 11:30, sondern erst spätestens um 15:00 aus dem Zimmer trieb. Ich sach ma, 30 Euro nehmen die dafür, hat sich aber echt gelohnt.
Im Gegensatz zu deutschen Clubs scheint bei Veranstaltungen in den Niederlanden üblich, dass auch n MC da ist und dann halt mal mitsingt und ordentlich Stimmung macht. Nice. Das Niederländische Partyvolk enttäuschte etwas durch ablehnende und überhebliche Art, gab aber auch Ausnahmen(!). Generell stehen die alle net so auf Touristen, wobei die nicht vergessen sollten (wie wir mit Dänemark hier), dass man ohne die Kohle der Ausländer ziemlich kacke aussieht. Desweiteren wären die Clubs wohl nicht alle voll.
Der Nachtclub war am nächsten Tag wegen Aufräumarbeiten geöffnet, also die Tür auf. Ein dort gefunder Hiwi erlaubte mir, die Poster der gestrigen Veranstaltung einzupacken. Thanks for that!
Das Hotel Arena verfügt über einen loungigen Innenhof mit angeschlossener schicker Bar und ist komplett durchgestylt, weshalb auch das Restaurant super geil aussieht.
Freundlicherweise kann man den Innenhof auch nutzen, wenn man die Getränke einfach selber mitbringt. Man darf da auch nicht so zimperlich sein, gemäß dem Motto: I paid the cash, i´am the boss.
Dann gings wieder zurück, nur in die andere Richtung. Den Rückflug versüßte ich mir mit nem Rotwein und ner FAZ Sonntagsausgabe deren Mitnahme sich als gut erwies. Als ich z.B. gegen 23:15 aus dem EC nach FL geworfen wurde und in NMS noch ne Stunde rumhocken durfte, um die Regionalbahn zu nehmen. Das mein Ticket nicht im EC galt war mir klar, weshalb ich in HH am Service Point der Bahn fragte, ob ich denn im Zug den EC-Zuschlag lösen könnte. Denn auf den EC musste ich noch ne Stunde warten, die nächste regionale Geschichte hätte mich, zwischenzeitlich nur noch willenlosen Körper, mindestens 2 Stunden gekostet.
"Das sollte kein Problem sein!! Einfach zum Schaffner, wichtig is nur, dass sie kein Landesticket haben (SH-Ticket z.B.) da kann man nämlich nix nachlösen."
Fuck you. Die Alternative wäre gewesen, ein komplettes Ticket im Zug nachzulösen, für 38,50 €, zusätzlich zu meinem vorhandenen für 27,00 Euro.
Zusammenfassung:
Definitiv immer wieder einen Besuch wert. Nette Partys, wenn man weiß wo. Verpflegung für autake nächtliche Zwischenmahlzeiten kann man sehr gut bei Albert Heijn beziehen. Man kann von der U-Bahnkarte bis zum Gepäckfach alles mit Kreditkarte bezahlen. Gute Schuhe sollte man auch mitnehmen. Geldautomaten gibts wie Sand am Meer, Fastfoodketten auch:

Das Essen in Restaurants ist okay und bezahlbar, Taxis sind nicht so teuer, die Ubahn fährt alle 5 Minuten (zumindest Richtung Hotel Arena). Alkohol auf offener Straße zu trinken ist VERBOTEN. Dies gilt auf jeden Fall für Amsterdam. Kostet wohl 50 Euro (laut Barkeeper ausm Unicoo). Also Anja, dran denken!!;--) Hierauf machten uns freundliche Polizisten aufmerksam:
You speak german?
- Yes.
It´s not allowed to drink alcohol on the street!!
- Oooh, we didn´t know.
Just throw it away!!
Oooookay.
Warum hat der nochmal gefragt ob ich deutsch spreche?^^ Vielleicht um mir die 50 Euro zu ersparen, als kleinen Beitrag zur deutsch/niederländischen Freundschaft.
Danke EU: Dank neuer Roamingbedingungen kostet ne SMS aus den Niederlanden nach Deutschland 14 Cent. Nett.
Das waren jetzt nur mal n paar meiner Bilder. Von Hansi gibts auch noch so einige. Der ist aber noch in Amsterdam. Aber das ist eine andere Geschichte. Schöne Grüße Hansi!!
Hier Rainer, dein gewünschtes Bild von der Haltestelle Airport (Flughafen):
Nach 3 Stunden Schlaf ging es für mich dann wieder los, es galt um 4:50 den Bus nach Harburg Bhf zu erreichen, um von da mit der S-Bahn via Jungfernstieg zum Flughafen zu kommen. Flug ging um 7:05, am vorherigen Tag praktischerweise schon online eingescheckt, Platz ausgesucht und die Bordkarte selber ausgedruckt. Ich musste also nur noch mein Gepäck am Luggagedrop abzugeben. Danach Sicherheitskontrolle. Dauerte alles zusammen 5 Minuten. Es blieb noch Zeit, an der Kaffeebar am Minigate n Milchkaffee zu schlürfen (3,30 €?)
Pünktlich gings los. Das Flugzeug (50 Plätze) war nur zur Hälfte voll, jeder hatte also die Zweierreihe für sich alleine wenn man wollte. Sehr nice, da kam Privatjetstimmung auf.
Es wurden Getränke gereicht, desweiteren gab es n "Knüppel auf den Kopp" Brötchen und nen kleinen Balisto.
Püntklich um 8:00 erreichte ich Amsterdam. Nach knapp 20 Minuten fand ich mein Gepäck auf dem Laufband und hatte nun noch 3 Stunden Zeit, bis Hansi mit KLM ankam. Diese nutze ich zur Erkundung des Flughafens und zum frühstücken bei Burger King. Doppel Whopper Maxi Menü, ich sag mal 8,35 €. Hansi dann schnell nen präverierten Treffpunkt via SMS mitgeteilt und ihn zügig aufgegabelt. Weiter ging es mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof (Amsterdam Centraal)welcher mitten in der Innenstadt liegt. Dort das Gepäck verstaut und die Innenstadt aufgesucht. Gegen 17:00 gings dann zum Hotel Arena, welches gut mit der U-Bahn erreichbar ist (Linie 54 oder 50 Richtung Gein)). Nach 3 Stationen (5Min)gabs noch nen kleinen Fußmarsch welcher an nem Supermarkt vorbei führte. Den Weg zum Hotel und den Supermarkt hatte ich im Vorfeld via Google Maps und Streetview ausfindig gemacht, was einen Blick in den Stadtplan unnötig machte. Schon geil, man steigt da aus und kennt sich aus, obwohl man noch nie da war. Hotelzimmer Hotel Arena :
Offizielle Youtube Edition ^^ des Videos.
Sehr nett das Zimmer. Verwirrung schaffte später der Blick in die Rechnung via TV im Wohnbereich:
Böser Computerfehler!!!!^^
Ein Blick in die später weiter optimierte Minibar:
Neuen Drink erfunden: Henergy (Havanna + Energy) !! Patent schon angemeldet.
Am Samstag um 11:00 klingelte einer (ja, es gab ne Klingel) und wollte ne Inventur der Minibar machen. Als er diese öffnete guckte er recht sparsam irgendwie. Nach kurzer Suche fand er den ursprünglichen Inhalt, und versuchte verzweifelt einen Überlick zu bekommen. Ein "erverything is there" verschaffte offensichtlich Erlösung.
Nach etwas Erholung und ner schönen Dusche ging es abends wieder in die Innenstadt, wo wir auch den Rotlichtbezirk aufsuchten und in der Lounge-bar Unicoo n paar regionale Bier verkosteten. Später entschieden wir uns, trotz körperliche Gebrechen, doch noch ins Nachtleben zu stürzen und suchten das Studio 80 am Rembrandtplein auf. Das versprochene House und Technoevent entpuppte sich als HOUSEEVENT. Bittere Blamage für Amsterdam: Musik und Partycrowd = lame as shit.
Mit dem Taxi gings zurück ins Hotel, für günstige 8 Euro irgendwatt. Nächster Tag:
Auspennen, wieder in die Innenstadt shoppen:
Das Bild ist vom Sonntag, am Samstag war das Wetter perfekt.
Verpflegung:
Wir waren mehrfach bei McD, waren bei nem Italiener zum Pizza essen, bei nem weiß ich nicht mehr, da gabs Schnitzel und aßen diverse Fertigsalate (siehe Kühlschrankbild) von der Supermarktkette Albert Heijn, wo es auch leckere Sandwiches gibt. Für ein Hauptgericht (Pizza,Schnitzel) waren wir jeweils mit knapp 10 Euro dabei. Samstag Abend wieder Rotlichtviertel, dann zum Hotel. Wir entschieden uns, besonders aus logistischen Gründen, den hauseigenen Nachtclub des Hotel Arena zu besuchen.

Das war auch ne Superidee, denn da gings zur Abwechslung mal richtig nach vorne. Mit Partysquad z.B..Party hieß Amsterdam Rocks (zum Glück ohne Rock):
Freundlichweise konnten wir um 5 noch den late check-out buchen, was uns nicht um 11:30, sondern erst spätestens um 15:00 aus dem Zimmer trieb. Ich sach ma, 30 Euro nehmen die dafür, hat sich aber echt gelohnt.
Im Gegensatz zu deutschen Clubs scheint bei Veranstaltungen in den Niederlanden üblich, dass auch n MC da ist und dann halt mal mitsingt und ordentlich Stimmung macht. Nice. Das Niederländische Partyvolk enttäuschte etwas durch ablehnende und überhebliche Art, gab aber auch Ausnahmen(!). Generell stehen die alle net so auf Touristen, wobei die nicht vergessen sollten (wie wir mit Dänemark hier), dass man ohne die Kohle der Ausländer ziemlich kacke aussieht. Desweiteren wären die Clubs wohl nicht alle voll.
Der Nachtclub war am nächsten Tag wegen Aufräumarbeiten geöffnet, also die Tür auf. Ein dort gefunder Hiwi erlaubte mir, die Poster der gestrigen Veranstaltung einzupacken. Thanks for that!
Das Hotel Arena verfügt über einen loungigen Innenhof mit angeschlossener schicker Bar und ist komplett durchgestylt, weshalb auch das Restaurant super geil aussieht.
Freundlicherweise kann man den Innenhof auch nutzen, wenn man die Getränke einfach selber mitbringt. Man darf da auch nicht so zimperlich sein, gemäß dem Motto: I paid the cash, i´am the boss.
Dann gings wieder zurück, nur in die andere Richtung. Den Rückflug versüßte ich mir mit nem Rotwein und ner FAZ Sonntagsausgabe deren Mitnahme sich als gut erwies. Als ich z.B. gegen 23:15 aus dem EC nach FL geworfen wurde und in NMS noch ne Stunde rumhocken durfte, um die Regionalbahn zu nehmen. Das mein Ticket nicht im EC galt war mir klar, weshalb ich in HH am Service Point der Bahn fragte, ob ich denn im Zug den EC-Zuschlag lösen könnte. Denn auf den EC musste ich noch ne Stunde warten, die nächste regionale Geschichte hätte mich, zwischenzeitlich nur noch willenlosen Körper, mindestens 2 Stunden gekostet.
"Das sollte kein Problem sein!! Einfach zum Schaffner, wichtig is nur, dass sie kein Landesticket haben (SH-Ticket z.B.) da kann man nämlich nix nachlösen."
Fuck you. Die Alternative wäre gewesen, ein komplettes Ticket im Zug nachzulösen, für 38,50 €, zusätzlich zu meinem vorhandenen für 27,00 Euro.
Zusammenfassung:
Definitiv immer wieder einen Besuch wert. Nette Partys, wenn man weiß wo. Verpflegung für autake nächtliche Zwischenmahlzeiten kann man sehr gut bei Albert Heijn beziehen. Man kann von der U-Bahnkarte bis zum Gepäckfach alles mit Kreditkarte bezahlen. Gute Schuhe sollte man auch mitnehmen. Geldautomaten gibts wie Sand am Meer, Fastfoodketten auch:
Das Essen in Restaurants ist okay und bezahlbar, Taxis sind nicht so teuer, die Ubahn fährt alle 5 Minuten (zumindest Richtung Hotel Arena). Alkohol auf offener Straße zu trinken ist VERBOTEN. Dies gilt auf jeden Fall für Amsterdam. Kostet wohl 50 Euro (laut Barkeeper ausm Unicoo). Also Anja, dran denken!!;--) Hierauf machten uns freundliche Polizisten aufmerksam:
You speak german?
- Yes.
It´s not allowed to drink alcohol on the street!!
- Oooh, we didn´t know.
Just throw it away!!
Oooookay.
Warum hat der nochmal gefragt ob ich deutsch spreche?^^ Vielleicht um mir die 50 Euro zu ersparen, als kleinen Beitrag zur deutsch/niederländischen Freundschaft.
Danke EU: Dank neuer Roamingbedingungen kostet ne SMS aus den Niederlanden nach Deutschland 14 Cent. Nett.
Das waren jetzt nur mal n paar meiner Bilder. Von Hansi gibts auch noch so einige. Der ist aber noch in Amsterdam. Aber das ist eine andere Geschichte. Schöne Grüße Hansi!!
Hier Rainer, dein gewünschtes Bild von der Haltestelle Airport (Flughafen):


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