Die Welt 2.1 beta
Wenn man so krankheitsbedingt im Bett rumliegt und in die Glotze guckt, dann bleibt man schonmal bei arte hängen, besonders wenn man die Peinlichkeit einer nachgestellten Schaumparty bei der 90er Show auf RTL nicht erträgt.
Das was man da sieht regt praktischerweise auch zum denken an. Da frage ich mich, wie das mit der Welt so weitergeht. Industrialisierte Tierzucht z.B. steht gerne mit abscheulichen Bildern in den Medien. Sünde, wie die Hühner da so in den Käfigen rumvegetieren. Aber ich kauf die Eier trotzdem. Warum? Die sind billiger. Massenhaltung ist natürlich auch so oder so ein Problem, man nehme mal die Vogelgrippe, Schweinepest, Eichhörnchenseuche undsoweiter. Was passiert wenn die "Kolonie" krank wird? Alle platt machen, fertig. Und das im Umkreis einiger Kilometer, Problem gelöst. Wie kann man Probleme solcher Bedeutung, es geht nunmal um die Versorgung der Menschheit, mit dieser Lösung beenden? Weiß ich nicht. Ist wohl billiger. Gibt Kohle aus EU-Fonds und dann werden neue Viecher gekauft und weiter gehts. Und ich unterstütze das, durch den Kauf von Scheiße.
Wie geht es weiter, wenn die Bevölkerung weiter ansteigt? Die Meere sind nun schon überfischt, die Tierhaltung durch Massen gefährdet von großen Virenerkrankungen, alles gepusht durch Geldgier. Irgendwie sägt man permanent am eigenen Ast. Wie ändern, wenn man gar keine Lust hat etwas zu ändern? Was ist eigentlich aus den großen "Änderern" geworden? Wo sind die revolutionären Denker geblieben, die früher ihren Idealen auch mit Nachdruck gefolgt sind. Heute gibts eigentlich nur noch religiösen Extremismus. Der hat aus Sicht der Beteiligten natürlich auch weltverbessernde Absichten^^ Das sind bemühte Realutopisten, recht sinnfrei das Ganze.
Die Menschheit ist zur Schaafhorde geworden, mit nem dicken Fell und mit nem dicken Konto. Frag mich auch was passiert, wenn das Öl verbraucht ist. Dann wird wohl was passieren, man geht nicht mehr gern zu Fuß.
Das was man da sieht regt praktischerweise auch zum denken an. Da frage ich mich, wie das mit der Welt so weitergeht. Industrialisierte Tierzucht z.B. steht gerne mit abscheulichen Bildern in den Medien. Sünde, wie die Hühner da so in den Käfigen rumvegetieren. Aber ich kauf die Eier trotzdem. Warum? Die sind billiger. Massenhaltung ist natürlich auch so oder so ein Problem, man nehme mal die Vogelgrippe, Schweinepest, Eichhörnchenseuche undsoweiter. Was passiert wenn die "Kolonie" krank wird? Alle platt machen, fertig. Und das im Umkreis einiger Kilometer, Problem gelöst. Wie kann man Probleme solcher Bedeutung, es geht nunmal um die Versorgung der Menschheit, mit dieser Lösung beenden? Weiß ich nicht. Ist wohl billiger. Gibt Kohle aus EU-Fonds und dann werden neue Viecher gekauft und weiter gehts. Und ich unterstütze das, durch den Kauf von Scheiße.
Wie geht es weiter, wenn die Bevölkerung weiter ansteigt? Die Meere sind nun schon überfischt, die Tierhaltung durch Massen gefährdet von großen Virenerkrankungen, alles gepusht durch Geldgier. Irgendwie sägt man permanent am eigenen Ast. Wie ändern, wenn man gar keine Lust hat etwas zu ändern? Was ist eigentlich aus den großen "Änderern" geworden? Wo sind die revolutionären Denker geblieben, die früher ihren Idealen auch mit Nachdruck gefolgt sind. Heute gibts eigentlich nur noch religiösen Extremismus. Der hat aus Sicht der Beteiligten natürlich auch weltverbessernde Absichten^^ Das sind bemühte Realutopisten, recht sinnfrei das Ganze.
Die Menschheit ist zur Schaafhorde geworden, mit nem dicken Fell und mit nem dicken Konto. Frag mich auch was passiert, wenn das Öl verbraucht ist. Dann wird wohl was passieren, man geht nicht mehr gern zu Fuß.


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