Gestern gesehen: Hart aber fair

Väter?

im WDR. Und hab dafür das Kat von D Special von Miami Ink auf D-Max sausen lassen. Ging um Frauengleichstellung und verweichlichte Männer im Endeffekt. Als lobendes Beispiel der Emanzipation gilt hierbei Angela Merkel die auf dem Weg ins Kanzleramt die Epoche Kohl aktiv mitbeendete, Merz und Ede aus dem Weg räumte ebenso Seehofer, war n guter Einwand ob dass das Positive sei, an der Emanzipation...Sehr lustig. Frage mich, ob man etwas was nicht gleich ist, gleichstellen sollte. Männlein und Weiblein sind nunmal veschieden, deswegen gibts da auch unterschiedliche Begriffe für. Lustig fand ich letztens Meyers Einwand zu : Frauen beim Bund. Ich (Frau) will jetzt Klagen, denn wenn ich zum Bund wollen würde, dann dürfte ich auch können müssen.

Hab WDR verlinkt, genaugenommen den Faktencheck, Claude- Oliver Rudolph hat behauptet, dass wenig professinonelle Pianistinnen gibt, die Chopin spielen könnten. Karasek zweifelte dies an. Mal sehen wer Recht hat, Kulturausschuss des WDR hat die Ermittlungen aufgenommen.^^

Fazit war: Frauen werden oft unterschätzt, denke das stimmt, die kommen oftmals erst hinten rum an angemessene Positionen, wie die Merkel eben. Wenn das jetzt frauenfeindlich verstanden wird, dann wirds falsch verstanden.

4 Kommentare:

Stefan und Claudi hat gesagt…

hmm, wollte eigentlich was schreiben, als ich dann zur hälfte fertig war fiel mir nichts mehr ein!

Mein Fazit sollte eigentlich sein, das ich gegen Gleichberechtigung bin!
und glaubt mir, aus meiner sicht ist das viel frauenfreundlicher als wenn ich sagen würde, das ich dafür wäre!

mfg

Schaulustiger hat gesagt…

Meiner Meinung nach ist die praktizierte Gleichberechtigung eher Rosinenpickerei als alles andere. Wenn es eine richtige Gleichberechigung geben würde würde es auch eine Wehrpflicht für Frauen geben. Aber bei negativer Gleichberechtigung aus Sicher der Frauen hört das Geschreie auf.

Anonym hat gesagt…

Frauen bilden weniger intellektuelles oder ideelles Geltungsbedrüfnis aus, suchen andere Geltungssymbolik. Dicke Schlitten, dicke Rechner, Poker und Zigarren etc. seitens der Männer. Und Frauen? Ich weiß es nicht.

Emanzipiert ist, wer nimmer drüber redet. Der Spruch ist weise.

Ich paraphrasiere mal von Sloterdijk und News & Pictures, bis auf Schlußfolgerung:
Kulturelle Symbolik hat den Platz des Ursprünglichen eingenommen. Wobei das Ursprüngliche des Menschen alles das ist, was bevor Sprache war, somit bevor Symbolik war und bevor somit Kultur war (und, wenn man so will, bevor Suggestion). Grundsätzlich treibt uns Emotion, nicht Kultur. Eher ist Kultur das anerlernte Inerscheinungtreten von Emotion unter Abwägung aller möglichen Unwägbarkeiten. Und das Inerscheinungtreten wiederum basiert auf passiver oder aktiver Erfahrung. Also wenn wir agieren, dann im Abgleich mit kultureller Konvention (Gesetz, Religion, Habitus).
Wenn man einen Abgleich der eigenen Motivation mit Kulturkonvention trifft, billigt oder mißbilligt man die Konvention. Warum mißbilligen Emanzen? Sie fühlen sich beschränkt. Warum? Sie können etwas nicht entfalten. Was? Also was an Ursprünglichkeit und vermeintlichem Recht nicht entfalten?

Ich glaube, die Emanzen wurden entweder von Männern "vernachlässigt" oder "überbeansprucht". Ich mein, schaut sie euch an.

-- Chris

Anonym hat gesagt…

"Wenn es eine richtige Gleichberechigung geben würde würde es auch eine Wehrpflicht für Frauen geben. Aber bei negativer Gleichberechtigung aus Sicher der Frauen hört das Geschreie auf." Kann man sagen ja. Lustig finde ich auch, dass bei Betrieben mit über 100 Mitarbeitern ein(e) Gleichstellungsbeauftragte(r) von den WEIBLICHEN Mitarbeitern gewählt wird, so das Gesetz für die Gleichstellung von MANN und FRAU. Hey! Ich würde auch wählen wollwn. Noch lustiger fand ich, als ich mit meiner Freundin über das TV- Format Survivor sprach und sagte: Das große Problem bei so einem Projekt sind wohl letztendlich die Frauen im Team. Das sieht sie auch so. ^^

"Ich glaube, die Emanzen wurden entweder von Männern "vernachlässigt" oder "überbeansprucht". Ich mein, schaut sie euch an." Ist auch lustig.

Ich finde persönliche und berufliche Entwicklung hat nichts mit dem Geschlecht zu tun. Scheiße schwimmt oben sagt man.