Sperrmüll macht depressiv.

Wenn man so durch die Straßen schlendert und Sperrmüll sieht führt dies zu einem unangenehmen Gefühl. Nicht weil da alte treugediente Möbel ausrangiert und gegen was neues, schickes getauscht wurden nur damit man sich besser fühlt,nein. Weil die Möbel am Vortag wahrscheinlich noch in der Wohnung standen. Und da müssen einem ja fast die Tränen kommen. Armes Deutschland. Schwarze Wohn(zimmer)wände mit intergriertem TV-Rag aus den 80ern mit verblichenen Aufklebern darauf. Kackbraune Cordsitzgelegenheiten und hässliche Tische. Bäh. Am schlimmsten sind eigentlich noch heruntergekommene Kinderzimmermöbel, denn die Kinder können noch am wenigsten dafür. Aber dafür kommt ja das Elterngeld. Für Eltern die sich selber finanziell versorgen können, es aber für die Kinder nicht reicht. Naja, wohl ne Frage der Prioritäten.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kackbraun = Möbel 30 Jahre alt

Thoxblox hat gesagt…

Mindestens fürchte ich.