...könnte es im Zweifel richtig sein.
Mit der schlechtesten made- hand 22 kann man gut callen (gegen kein raise) und sich günstig den flop ansehen. Quasi einzige Möglichkeit: ne 2 im flop oder ein Drilling zu einem zugegebenermaßen ziemlich schlechten, aber immerhin, full house. Da der Drilling recht selten im flop liegt, wäre ne 2 für den Drilling 2 sehr nett, am besten stell ich mir den flop dann so vor: 2AK. Das kann mit dem kleinen Drilling nett Kohle geben, wenn sich die high- cardgegner sicher fühlen... Ich fasse zusammen, da man mit 22 auf der Hand gegen keinen flop besteht der keine 2 beinhaltet lohnt es sich, wenig verlieren zu wollen, also nur mitgehen, wenn´s billig ist. Und wenn keine 2 im flop ist -> fold
Da guckt man dann DSF/pokerstars.de onlineshow und sieht einen wohl nicht gerade erfolglose Spieler: Bei nem niedrigen pocketpair raise ich immer vorm flop, um Hände mit hohen Karten und Müllkicker rauszudrängen. Wenn viele mitgehen ist abgesehen davon natürlich auch nett Asche im Pott, die man im Erfolgsfall (also ne 2 im flop) gut mit der gierigen Nehmerkralle in die eigene Tasche schaufeln kann. Generell besteht natürlich immer die Überlegung ob man raised, denn keiner der mitgeht macht einen auch nicht reich. Eigentlich kann man sagen, wenn man mit 22 spielt hat man nur eine Chance, die dritte 2 im flop. Kann man genausogut n raise preflop callen, dann flop + fold. Entweder klappt das oder net, maximale Asche oder keine.
Wie man´s macht: Ansichtssache. So Meyer, belehr mich.^^
Btw. Heute Abend gibts 3 freerolls an denen ich partizipiere.